4 Tage Venedig
Der Meeresspiegel steigt an. Über Ausmaß und Geschwindigkeit wird zwar noch spekuliert, doch Venedigs Stunden sind gezählt. So viel ist sicher.
Und deshalb waren wir in diesem wundervollen Städtchen, dessen morbider Charme uns begeistert hat. Zudem ist es toll einmal nur Menschen zu Fuß anzutreffen. Denn abgesehen von den Wasserstraßen und ihrem Verkehr, ist keine andere Fortbewegung gestattet. Natürlich ist es etwas nervig für Familien mit Kinderwagen und für Rollstuhlfahrer ist es bestimmt eine annähernd unakzeptable Strapaze. Ständig sind kleine und große Brücken zu überqueren und die sind alle mit Stufen ausgestattet, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Das sind leider die Nachteile alter Städte.
Beim Wetter hatten wir wieder einmal richtig Glück. Es war sonnig und heiß. Abgekühlt haben wir uns mit leckerem italienischen Eis. Espresso gab es jeden Tag mehrmals und überhaupt sind Essen und Wein hervorragend in Italien.
Es folgen einige Eindrücke der Stadt:
Dieser fliegende Löwe vor der Statue von Manin lag auf einem Platz mit hässlicher 60er/70er Jahre Architektur. Mal abgesehen von diesem Platz haben wir keine weiteren schlimmen optischen Verbrechen gesehen.

Dieser Palazzo in der Nähe der Geisteswissenschaftlichen Universität strahlte in neuem Glanz.

Und hier ist das dominante Gebäude der Dichter und Denker, wo schon viele romantische Worte aneinander gereiht die Weiblichkeit beeindruckt haben.

Der Zustand dieser Häuser entspricht da schon eher dem typischen Bild von Venedig.

Hier ist eine der vielen schönen Kirchen von Venedig.

Schick sind diese leicht verfallenen Palazzi und Kirchen alle, doch wohnen wollte ich nicht in einer Stadt, die dem sicheren Untergang geweiht ist.

Der Canale Grande mit der eingerüsteten Santa Maria della Salute.

Flanieren am Canale della Guidecca.

Die Straßenstände vor unserem Hotel.

Unsere Brücke vor der Haustür. Leider vergreifen sich die Graffitisprayer auch an den schönen alten Fassaden von Venedig.

So einsam wurden die Gassen gegen Mitternacht.

Und deshalb waren wir in diesem wundervollen Städtchen, dessen morbider Charme uns begeistert hat. Zudem ist es toll einmal nur Menschen zu Fuß anzutreffen. Denn abgesehen von den Wasserstraßen und ihrem Verkehr, ist keine andere Fortbewegung gestattet. Natürlich ist es etwas nervig für Familien mit Kinderwagen und für Rollstuhlfahrer ist es bestimmt eine annähernd unakzeptable Strapaze. Ständig sind kleine und große Brücken zu überqueren und die sind alle mit Stufen ausgestattet, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Das sind leider die Nachteile alter Städte.
Beim Wetter hatten wir wieder einmal richtig Glück. Es war sonnig und heiß. Abgekühlt haben wir uns mit leckerem italienischen Eis. Espresso gab es jeden Tag mehrmals und überhaupt sind Essen und Wein hervorragend in Italien.
Es folgen einige Eindrücke der Stadt:
Dieser fliegende Löwe vor der Statue von Manin lag auf einem Platz mit hässlicher 60er/70er Jahre Architektur. Mal abgesehen von diesem Platz haben wir keine weiteren schlimmen optischen Verbrechen gesehen.

Dieser Palazzo in der Nähe der Geisteswissenschaftlichen Universität strahlte in neuem Glanz.

Und hier ist das dominante Gebäude der Dichter und Denker, wo schon viele romantische Worte aneinander gereiht die Weiblichkeit beeindruckt haben.

Der Zustand dieser Häuser entspricht da schon eher dem typischen Bild von Venedig.

Hier ist eine der vielen schönen Kirchen von Venedig.

Schick sind diese leicht verfallenen Palazzi und Kirchen alle, doch wohnen wollte ich nicht in einer Stadt, die dem sicheren Untergang geweiht ist.

Der Canale Grande mit der eingerüsteten Santa Maria della Salute.

Flanieren am Canale della Guidecca.

Die Straßenstände vor unserem Hotel.

Unsere Brücke vor der Haustür. Leider vergreifen sich die Graffitisprayer auch an den schönen alten Fassaden von Venedig.

So einsam wurden die Gassen gegen Mitternacht.

Luxusluder - 15. Sep, 10:37


