Weil die Stadt so schön ist, muss ich einfach noch ein paar Bilder mehr online stellen:
Das Teatro Italia ist ein bezaubernder Palazzo, der tagsüber von Händlern verdeckt wird. In einer Seitengasse gibt es eine tolle kleine Bar mit leckerem Wein zu sehr humanen Preisen und extrem freundlicher Bedienung.

So hübsch sehen in Venedig die Türknaufe aus. Ok, freundlich wirkt der kleine Dämon nicht, dafür sind die Details wunderbar herausgearbeitet.

Diese Kirche ist eher schlicht gehalten.

Die berühmte
Rialtobrücke. Von weit weg sind die Menschenmassen nicht offensichtlich. Auf der Sehenswürdigkeit ist das Gedränge allerdings nervig.

Ich vor dem Hintergrund der Santa Maria degli Scalzi (Kirche der Barfüßigen). Links daneben liegt der Bahnhof von Venedig auf dem die Züge vom Festland halten.

Wie glamourös der
Karneval sein muss, konnten wir nur aufgrund der ausgestellten Masken erahnen.

Inmitten romatischer Kulisse fahren die Venezianer abends mit ihren Lieben durch die Wasserstraßen. Schließlich hat man in dieser Stadt kein Auto, sondern ein Boot.

Die Straßenhändler bleiben bis 22 Uhr präsent. Erst dann räumen sie langsam ihre Wagen weg.

Wie überall in Italien ist Fußball der Nationalsport Nr. 1 und wird an allen freien Plätzen gespielt.

Gondoliere fahren ist teuer - 80 Euro für 20 min. - kein Wunder, dass die Herren genügend Pausen zum Zeitung lesen haben.

Pflanzen behangene Fenster sind die Regel und sind genauso oft anzutreffen, wie Wäscheleinen über die Kanäle.

Ein typischer Urlaubsmoment. Wir sitzen in einem Cafè und trinken Espresso, hier ein Doppio.

Blick von der Rialtobrücke auf den
Canale Grande.

Warum die Inder so von den Tauben begeistert waren, weiß ich nicht. Aber eventuell haben sie eine religiöse Bedeutung. Wir ekelten uns vor den Massen dieser Vögel auf dem Markusplatz.

Der Markusplatz ist beeindruckend und anstrengend zugleich. Überall Touristen und Tauben.

Die
Basilica di San Marco und der
Campanile sind wunderschöne und pompöse Gebäude auf dem Markusplatz.

Das Cafè Florian gehört zu den ältesten geöffneten Lokalitäten seiner Art und liegt direkt am Markusplatz.

Am Sonntag war der Markusdom von großen Pfützen umgeben. Ob die Ursache minimale Veränderungen in Ebbe und Flut waren oder die zu schweren Menschenmassen, wissen wir nicht. Auf jeden Fall war es nur Sonntags ein Problem und unter der Woche mit weniger Menschen, war wieder alles trocken.

Diese kleine Püppi war offenbar sehr fasziniert von den vielen Tauben.

Im Dogenpalast waren wir nicht. Uns war nicht nach stundenlangem Anstehen bei 30° C.

Und selbst die nackten Jünglinge sind vor den Tauben nicht sicher.

Luxusluder - 17. Sep, 11:17